Beschreibung
Lahu Forest Yellow Gelber Tee
Der gelbe Tee aus Monsoon Teas‘ „Lahu“-Linie ist Teil des umfangreichen Angebots naturnah kultivierter Tees des einschlรคgig spezialisierten Anbieters. Lahu Yellow ist daher zunรคchst einmal ein gelber Tee aus wald- und klimafreundlicher Kultivierung. Als solcher kommt er von Teebรคumen in Nordthailand heimischer „Assamica“-Varietรคten, die in ihrem natรผrlichen biodiversen Umfeld gedeihen. Dabei verweist „Lahu“ auf die Pflรผckung durch Angehรถrige des gleichnamigen, vor langer Zeit aus China nach Nordthailand eingewanderten Bergstammes. Die Verarbeitung der in den Wรคldern der Amphoe Fang, Provinz Chiang Mai, gepflรผckten Teeblรคtter entspricht dagegen grundsรคtzlich der von gelbem Tee. Wie fรผr kleine teeverarbeitende Familienbetriebe in Nordthailand typisch, erfolgt sie รผberwiegend von Hand.
Dies beginnt bereits mit der Pflรผckung (Plรผckstandard 2+1). Die Teegรคrten liegen in unzugรคnglichem Terrain und sind aufgrund ihrer natรผrlichen Beschaffenheit kaum als solche zu erkennen. Auรerdem sind sie fรผr die Pflรผcker nur in anstrengenden mehrstรผndigen Fuรmรคrschen durch praktisch unberรผhrte Wildnis erreichbar. Entsprechend ist der zur Pflรผckung betriebene Aufwand im Vergleich zum konventionell-monokulturellen Anbau ungleich hoch. Dafรผr sind solche „wilden“ Tees aufgrund des reichen Inputs der vielseitigen Fauna in den (Wald-) Boden besonders gehaltvoll.
Gelber Tee – Verarbeitung
Die Methode der Verarbeitung von gelbem Tee stammt ursprรผnglich aus China, wo sie eine der grundlegenden 6 Tee-Verarbeitungskategorien reprรคsentiert. Dabei unterscheidet die Verarbeitung von gelbem Tee sich von der des grรผnen Tees grundsรคtzlich nur in einem zusรคtzlichen Schritt. Dieser Schritt wiederum โ das Einhรผllen und Schichten der Teeblรคtter vor und/oder nach dem Oxidationsstopp โ definiert den gelben Tee als solchen. Dabei ranken sich um den Ursprung dieser Methode die verschiedensten Geschichten und Legenden. So gibt es Quellen, die von einem โUnfallโ bei der Herstellung von grรผnem Tee erzรคhlen. Andere widerum behaupten, die Methode sei ganz bewusst zugunsten bestimmter Verรคnderugen im Vergleich zum grรผnen Tee entwickelt worden. So weicht einerseits der โgrรผne Geschmackโ einem milderen und runderen geschmacklichen Gesamtbild. Andererseits bleiben die wรผnschenswerten Wirkstoffe des unverarbeiteten Teeblatts bei der Verarbeitung von gelbem Tee vollstรคndig erhalten.
Lahu Yellow Gelber Tee – Geschmack und Zubereitung
Wie viele grรผne Teesorten neigen auch gelbe Tees mit Blattanteil bei falscher Zubereitung zur Entwicklung bitterer Geschmรคcker. Deshalb sollte man auch Lahu Yellow in der Zunbereitung zunรคchst einmal wie einen grรผnen Tee behandeln. Entsprechend empfiehlt sich bei einer Dosierung von 2 Gramm Teeblรคtter / 100ml Wasser einer Temperatur von ca. 75ยฐC eine Ziehdauer von 2 Minuten fรผr einen ersten Aufguss. Dieser wird geschmacklich von einem Reigen hochsommerlich fruchtig-sรผรer Noten getragen, welcher sich von den Geschmacksknospen bald auf alle Wahrnehmungsebenen ausbreitet. Anschlieรend kommt ein zweiter Aufguss bei 80ยฐC Wassertemperatur mit einer Ziehdauer von ca. 1 Minute aus. Wรคhrend die fruchtige Viefalt sich in diesem fortsetzt, tritt eine ausgeprรคgte Kiefernnadelnnote hier mit in den Vordergrund. Auch ein dritter Aufguss mit nun 90ยฐC und 2 Minuten Ziehdauer bringt den komplexen, individuellen Charakter von Lahu Yellow Gelber Tee noch umfangreich zum Ausdruck.
Wer hierรผber hinaus vom dem reichen Wirkstoffgehalt dieses gelben Tees, profitieren mรถchte, gieรt weiter auf… Mit sprudelnd heiรem Wasser und Aufgusszeiten jenseits der 2 Minuten lรคsst sich diesem Tee nรคmlich durchaus noch mehr abgewinnen.
Tee aus Wald- und Klimafreundlicher Kultivierung (Nordthailand)
Mit dem Marktgang seiner Linie von Tee aus wald- und klimafreundlicher Kultivierung setzt Monsoon Teas, Nordthailand, neue Maรstรคbe im Bereich umweldfreundlicher Teeanbau. Im Mittelpunkt des Konzepts stehen Tees aus naturnaher Kultivierung im allerengsten Sinne des Wortes. Denn naturnah, das heiรt hier auf natรผrliche Weise vom Samen gewachsene Teebรคume, eingebettet in ihr intaktes naturgegebenes รkosystem. In Nordthailand wiederum bedeutet dies in aller Regel der fรผr die subtropische Klimazone typische, hochgradig biodiverse Misch- und Regenwald in all seiner grรผnen Vielfalt. Tatsรคchlich sind die „Teegรคrten“ hier so grรผn und artenreich, dass nur das geรผbte Botaniker-Auge sie รผberhaupt als solche zu erkennen vermag…
Teegรคrten, die nur fรผr das geรผbte Botaniker-Auge als solche erkennbar sind…
Gleichzeitig erbringt das Projekt unter der geistigen Fรผhrung des „Agro-Ecology“-Visionรคrs Kenneth Rimdahl den Beweis, dass leckere Tees aller Kategorien aus Blรคttern natรผrlich wachsender Teebรคumen gewonnen werden kรถnnen. Zum einen schรถpft er dabei aus dem Reichtum Nordthailands an nativen wilder Teebรคumen sowie den unter lokalen Bergstรคmmen vorhandenen Fertigkeiten der Pflรผckung und Verarbeitung derer Blรคtter. Zum anderen kombiniert er diese Gegebenheiten mit dem jahrtausendealten Wissen Chinas und den modernsten Erkenntnissen der Teeverarbeitung. Denn nur, wo reine Natur auf hรถchste Kunstfertigkeit trifft, wird das allerbeste mรถglich, das die Welt des Tees zu bieten hat!
Der Sampler – Nur fรผr kurze Zeit!
Meinen langfรคhrigen guten Beziehungen zu Kenneth und Monsoon Teas haben wir es zu verdanken, dass wir diese Schรคtze nun auch im Siam Tee Shop – und damit erstmalig auch in Deutschland – anbieten dรผrfen… Den Sampler mit allen 7 Kostbarkeiten – Tee aus wald- und klimafreundlicher Kultivierung in Nordthailand – soll es allerdings nur fรผr kurze Zeit geben! Danach werden alle 7 Teesorten als regulรคre Bestandteile unseres Angebots von Tee aus Nordthailand sowie im Besonderen unserer Biodiversi-TEA Shop-Kategorie zu haben sein. Deshalb jetzt die Chance nutzen und alle 7 Sorten in der รถkonomischen Sample-Box
„7 Kostbarkeiten“
Tee aus wald- und klimafreundlicher Kultivierung
–ย Nordthailand –
verkosten! Hierzu enthรคlt die Box 10 – 15 Gramm von jeder der folgenden Teesorten:
1. Dhara Artisanal Green Grรผner Tee
Ein grรผner Tee (1+2) aus den Wรคldern der Amphoe Mae Taeng, Provinz Chiang Mai, Nordthailand.
2. Dhara Black Schwarzer Tee
Ein schwarzer Tee (1+2) aus den Wรคldern der Amphoe Mae Taeng, Provinz Chiang Mai, Nordthailand.
3. Dhara White Moonlight Weiรer Tee
Ein weiรer Tee (2+1) aus den Wรคldern der Amphoe Mae Taeng, Provinz Chiang Mai, Nordthailand.
4. Lanna Oolong Tee
Ein Oolong Tee (2+1) aus den Wรคldern der Amphoe Mae Fah Luang, Provinz Chiang Rai, Nordthailand.
5. Lahu Black Schwarzer Tee
Ein schwarzer Tee (2+1) aus den Wรคldern der Amphoe Fang, Provinz Chiang Mai, Nordthailand.
6. Lahu Yellow Gelber Tee
Ein gelber Tee (2+1) aus den Wรคldern der Amphoe Fang, Provinz Chiang Mai, Nordthailand.
7. Dhara Golden Tips Schwarzer Tee
Ein schwarzer Tee (1+1) aus den Wรคldern der Amphoe Mae Taeng, Provinz Chiang Mai, Nordthailand.


















Michael M. –
Lahu Yellow – gelber Tee – floraler Duft der dunklen Blรคtter. Bei 75 Grad ca. 2 Min ergibt eine hellbraune sehr klare Tassenfarbe. Ein milder floraler Geschmack, sehr lieblich mit einer leichten Sรผรe. Der zweite Aufguss wie im Bericht vorgeschlagen ebenfalls bei 80 Grad ergibt eine etwas herbere Geschmacksnote.
Jennifer Karuschka (Verifizierter Kรคufer) –
Dies ist der erste gelbe Tee gewesen, den ich mir zum testen hier geholt habe. Zuerst skeptisch was die angegebene Sรผรe betrifft die man am Anfang wenn man den Tee รถffnet nicht vermuten wรผrde, war ich positiv รผberrascht was fรผr eine Sรผรe der Tee dann doch anfangs hergibt. Als Gong fu Stil lรคsst sich der Tee auch gut zubereiten.
ECL –
Bei diesem Tee handelt es sich um einen sogenannten gelben Tee. Gelber Tee ist vielleicht die Teesorte um die bzw. deren Produktionsprozess sich die meisten Mythen und Legenden gebildet haben. Die Diskussion darรผber, ob gelber Tee nun eher wie ein weiรer, ein grรผner oder gar ein Oolong Tee produziert wurde ist mรผรig. Auch scheinen sich die Produktionsweisen verschiedener Hersteller zu unterscheiden. Einerseits wird ein gewisser Oxidationsgrad (bis ca. 20%) wie bei einem weiรen Tee zugelassen. Andererseits ist es fraglich, ob es aber bei jedem gelben Tee einen Roll bzw. „Killing the green“ Prozess gibt (wie bei Grรผntee), der den Oxidationsprozess stoppt oder aber der Oxidationsprozess sich durch die gesamte Fertigung zieht (mehr oder weniger wie bei weiรem Tee) und erst durch die Endtrocknung zum Erliegen kommt. Einzig und ausschlieรlich scheint den gelben Tees gemeinsam zu sein, dass sie wรคhrend des Produktionsprozesses ein- oder mehrmals feucht erhitzt wurden, was zur gelben Farbe fรผhren soll. Der bekannteste gelbe Tee ist der Junshan Yinzhen, den es in verschiedenen Qualitรคtsstufen gibt. Dieser Tee ist der Mythos schlechthin, da er ausschlieรlich von der sagenumwobenen Insel Junshan im Dongting-See stammt. Daneben gibt es einige andere weniger bekannte aber nicht weniger mystifizierte gelbe Tees wie den Mengding Huangya (der sogenannte Xiancha (โGรถtterteeโ). Herkunft: Sichuan, Mengshan-Gebirge) oder auch den Huoshan Yellow Buds. Meine bisherigen Erfahrungen begrenzen sich aber auf eben jenen erstgenannten „echten“ gelben Tee, den Junshan Yinzhen und dem Yellow Dragon First Grade des in Europa sehr beliebten Herstellers/Teegartens Dongzhai. Zweiterer ist im Gegensatz zu ersterem aus einem Hybridkultivar, also einer Kreuzung aus var. Assamica und var. Sinensis, gefertigt und hat den Pflรผckstandard 2+1 oder 1+1, besteht also nicht aus reinen und ungeรถffneten Knospen wie der Special Grade des Junshan Yinzhen. Auch geschmacklich tun sich hier Unterschiede auf. Der Yinzhen ist einem Silver Needle weiรen Tee nicht unรคhnlich, wird jedoch durch ein gewisses leichtes Rรถstaroma und eine leicht harzige Note ergรคnzt. Der Name ist groร, die Qualitรคt ist hoch, geschmacklich wird dieser Tee dem allzu hohen Mythos aus meiner Sicht nicht gerecht. Der Yellow Dragon jedoch kann seine Herkunft nicht verbergen und mir stellt sich die Frage, ob ich diesen Tee ohne Wissen hierรผber รผberhaupt den gelben Tees zuordnen wรผrde oder ob ich eher von einer Art „Golden Yunnan Oolong“ sprechen wรผrde, also einem Yunnan Schwarztee bei dem der Oxidationsprozess abgebrochen wurde. Der Trocknungsprozess mit Temperaturen von laut Hersteller bis zu 120ยฐC hinterlรคsst ein ausgeprรคgtes Rรถstaroma mit deutlichen Anklรคngen von Malz.
So und nun dieser Tee, der Lahu Yellow, welcher vom Hersteller Monsoon Tea aus Nordthailand stammt. Einen schwarzen Tee des selben Herstellers, welcher von den selben Pflanzen (var. Assamica) in den Wรคldern der Amphoe Fang, Provinz Chiang Mai durch Angehรถrige des gleichnamigen, vor langer Zeit aus China nach Nordthailand eingewanderten Bergstammes gepflรผckt wurde, habe ich hier vor einiger Zeit vorgestellt. Auch der Rollprozess dieses nachhaltig produzierten gelben Tees รคhnelt der des schwarzen, wie man an der gleichsam krรคuseligen Form des Endproduktes unschwer erkennen kann. Gemein haben beide Tees auch das weiche, รถlige Mundgefรผhl des Aufgusses. Geschmacklich ist dieser Tee jedoch wieder Erwartens deutlich weniger typisch Assamica als bspw. der Yellow Dragon. Der Aufguss ist honigsรผร, minimal malzig und nektarartig im Geschmack. Leichte Noten von Kiefernwald schwingen mit. Um den Geschmack des Tees in einem Bild zu beschreiben wรผrde ich eine Sommerwiese auf einer Lichtung in einem Nadelwald wรคhlen. Aufgegossen mit ca. 80ยฐC nach Gong Fu Cha und kurzen Ziehzeiten (40s, 30s, 40s, 50s…) ergeben sich eine ganze Reihe wohlig intensiver und weicher Aufgรผsse. Die Frage, ob dieser Tee nun ein authentischer gelber Tee ist oder nicht ist mรผรig und man verstrickt sich nur allzu schnell in Fachsimpelei, die zu nichts fรผhrt. Letzten Endes ist mir ein Tee wie dieser, der hochwertig ist, toll verarbeitet und dazu sehr gut schmeckt lieber, als ein gehypter Mythos, der mittels Legende als „fanciest shit ever“ verkauft wird und somit zwangslรคufig irgendwie enttรคuschen muss.
franzneuhold (Verifizierter Kรคufer) –
Wie Monty Python John Cleese oftmals sagte: โUnd nun zu etwas vรถllig anderemโ. Hier haben wir gleichsam ein flรผssiges Honig-Frรผchte-Mรผsli in der Tasse. Auch das feuchte Blatt riecht dementsprechend. Ist der Junshan-Yinzhen ein Meister des Understatements, macht dieser thailรคndische Lahu klar: diese Tee-Kategorie darf geschmacklich noch nicht als endgรผltig definiert angesehen werden. Die spรคteren Aufgรผsse (Gong-Fu; 4 g auf +/- 120 ml bei 80ยฐC) werden รถliger und (angenehm) harzig bzw. der Honig-Eindruck trockener.
Rafael –
Wow, extrem lecker, samtig und komplex. Wird wieder bestellt ๐
Jรผrgen (Verifizierter Kรคufer) –
Lahu Yellow Gelber Tee
Hergestellt wird diese Spezialitรคt aus Blรคttern von im Norden Thailands natรผrlich in ihrem biodiversen Umfeld vorkommenden, den Assamica-Varietรคten zuzuordnenden Teebรคumen, welche vom namensgebenden, einst aus China eingewanderten Volksstamm der Lahu gepflรผckt werden.
Im Unterschied zu grรผnem Tee, erfordert die Herstellung von gelbem Tee bei der Verarbeitung der im Pflรผckstandard 2:1 (jรผngste Knospe und die 2 anliegenden Blรคttchen ) geernteten Blรคtter den zusรคtzlichen Schritt des Einhรผllens und Schichtens derselben vor und/oder nach dem Oxidationsstopp. Dadurch erzielt man den milderen, runderen Geschmack, der charakteristisch und wรผnschenswert fรผr Gelben Tee ist.
Zubereitet analog zu Grรผnem Tee mit Wassertemperaturen deutlich unter dem Siedepunkt erhรคlt man abhรคngig von den Ziehzeiten eine hellgelbe bis bernsteinfarbene Infusion, deren geschmackliche Charakteristik fรผr mich vor allem durch eine wรผrzige Sรผรe und sanfte Rรถstnoten geprรคgt ist. Abhรคngig von der Aufgusstemperatur erfรคhrt man je nach Gusto auรerdem eine mehr oder weniger stark ausgeprรคgte Adstringenz, die bei zu hohen Temperaturen gerade in den ersten Aufgรผssen durchaus auch in Bitterkeit umschlagen kann.
Blind verkostet, wรผrde ich nie darauf kommen einen gelben Tee zu trinken. In seiner Gesamtheit hat er nach meinem Geschmack eher eine รhnlichkeit mit einem Yunnan Hong Cha als beispielsweise mit einem Junshan Yinzhen First Grade Gelber Tee, der die florale Herbe eines Grรผnen Tees mit der sanften, wรผrzigen Sรผรe eines Weiรen Tees verbindet.
Unabhรคngig davon ist vorliegender Lahu Yellow ein weiteres, schรถnes Beispiel fรผr eine auรergewรถhnliche, schmackhafte Teespezialitรคt, die ich unabhรคngig von ihrer Farbe gern empfehlen kann.
Susanne A.-H. –
Lahu Yellow
Aufgegossen im Gong-Fu-Stil ergeben 2,5 g bei 100 ml, 80 Grad und den empfohlenen 2 Minuten eine klare, bernsteinfarbene Tasse und einen milden, sรผรlichen Geschmack. Die bereits erwรคhnten Noten von Kiefernnadeln konnte ich auch feststellen. Eine interessante Geschmacksnuance, wie ich finde. Der Tee ist sehr ergiebig. Ich bin bereits beim sechsten Aufguss mit dementsprechend lรคngerer Ziehzeit.
Das ist ein gelber Tee, der mir Spaร macht!
MR –
Schรถne sanfte, feine Wรผrze, fรผr einen gelben Tee recht dunkel. Die Assamica typische Frucht Note ist hier sehr zurรผckhaltend.
T (Verifizierter Kรคufer) –
Gong fu aufgegossen. Kenne die Marke und finde den einfach top. Schlieรe mich den anderen an. Super samtig und einfach mega fรผr einen gelben Tee! Finde es nur schade, dass es nicht mit dem Logo verschickt wird sondern mit Siam Logo.
Berti –
Dieser Gelbe Tee trumpft mit einem exquisiten Kakaogeschmack auf, der bei spรคteren Aufgรผssen von fruchtigen Noten abgelรถst wird. Der Geschmack zeichnet sich durchgehend durch einen weichen Grundton aus.