Sie befinden sich hier:
Product code: 389

Jun Chiyabari Himalayan Black

(4 Kundenrezensionen)

Preisspanne: 7,60 € bis 21,40 €

Jun Chiyabari, Nepal - Aus einem besonderen Teegarten kommt auch ein besonderer Tee. Die sorgfรคltige Handfertigung und prรคzise Oxidation kommen im fertig verarbeiteten Teeblatt zum Ausdruck. Lang und leicht gedreht, mit vielen kupfer- bis goldfarbenen Tips, entfaltet sich dieses im Aufguss zu seiner makellosen, ursprรผnglichen Form. Die Tasse verstrรถmt einen krรคftig-wรผrzigen Duft, welcher den vollmundig-ausdrucksvollen Geschmack dieses naturnah angebauten schwarzen Tees mit mild-sรผรŸen Karamel- und Kakao-Noten und einem Spritzer Malz bereits ein Stรผck weit vorwegnimmt.

Fรผr weitere Einzelheiten und Illustrationen siehe untenstehende Produktbeschreibung

Beschreibung

Jun Chiyabari โ€“ Der Teegarten

Entwicklung ist da am besten, wo sie einen Weg findet, Altbewรคhrtes auf harmonische Weise mit Fortschrittlichem zu verbinden. Diese Weisheit verkรถrpert der noch junge Jun Chiyabari Teegarten in Nepal wie kaum ein anderes vergleichbares Projekt. Hierbei sind die drei Sรคulen der Philosophie des Teegartens gleichzeitig dessen Erfolgsrezept: Qualitรคt, umweltfreundlicher, naturnaher Anbau und die soziale Einbindung des Unternehmens vor Ort.

Jun Chiyabari Teegarten, Nepal

Der im Jahr 2000 gegrรผndete Teegarten besteht aus einer Reihe kleiner, harmonisch in die natรผrliche Flora des Himalaya-Gebirges eingebetteten Flecken. Zusammen ergeben diese eine Anbauflรคche von etwa 90 Hektar, welche sich รผber Hรถhenlagen zwischen 1650 und 2200 Metern verteilen. Hierbei bildet die bescheidene Dimensionierung der einzelnen Gรคrten die Grundlage fรผr einen naturnahen Anbau im engsten Sinne des Wortes. Dank des biodiversen Umfelds erรผbrigt sich der Einsatz von Pestiziden und das hochpotente Terroir des Himalaya kommt im Tee des Gartens vollumfรคnglich zur Geltung.

Jun Chiayabari - familienbetriebener organischer Teegarten im Herzen Nepals

Bei der Umsetzung seiner Philosophie beschreitet Jun Chiyabari in so manchelei Hinsicht neue Wege. Als Beispiel hierfรผr wรคre die einzigartige Kombination aus taiwanesischer Verarbeitungstechnologie und traditioneller Handarbeit zu nennen. Oder die Tatsache, dass die Teegรคrten mit einer Mischung ausgesuchter, unterschiedlicher Kultivare bepflanzt wurden, so dass eigentlich jeder Tee aus Jun Chiabari quasi โ€žvon Natur aus ein Blendโ€œ ist. Und die postulierte soziale Verantwortung manifestiert sich in einer eindrucksvollen Liste gemeindebasierter Projekte, die der Teegarten initiiert hat und/oder aktiv fรถrdert. Diese reichen von Initiativen im Bereich allgemeine Bildung รผber fachspezifische Schulungen und Anleitung zur Einkommensgenerierung bis hin zu einem Altenpflegeprojekt.

Jun Chiayabari - familienbetriebener organischer Teegarten im Herzen Nepals

Viele weitere Infos und Details sowie reiche Illustration findet ihr auf der Webseite des Jun Chiyabari Teegartens:

Jun Chiabari Website

 

Jun Chiyabari Himalayan Black โ€“ Der Tee

Jun Chiyabari Himalayan Black - Schwarzer Tee aus naturnahem Anbau in Nepal

Aus einem besonderen Teegarten kommt auch ein besonderer Tee. Dies zumindest ist die von Pionieren wie den Grรผndern des Jun Chiyabari Teegartens vertretene These, zu deren Verifizierung der Himalayan Black des Teegartens erscheint als รคuรŸerst probates Mittel erscheint. Nicht einfach nur irgendein schwarzer Tee, auch nicht der Versuch der Kopie eines Darjeeling, oder Assam. Vielmehr flieรŸen in diesen Tee Erfahrungen ein, die seine Erzeuger in der ganzen Welt gesammelt haben, darunter Lรคnder wie Japan und Taiwan. Trotzdem, was man schmeckt, hat man ihn erst einmal in der Tasse, ist reinstes, feinstes Nepalโ€ฆ

Jun Chiyabari Himalayan Black - Schwarzer Tee aus naturnahem Anbau in Nepal

Die besondere Machart, sorgfรคltige Handfertigung und prรคzise Oxidation kommen im fertig verarbeiteten Teeblatt zum Ausdruck. Lang und leicht gedreht, mit vielen kupfer- bis goldfarbenen Tips, entfaltet sich dieses im Aufguss zu seiner makellosen, ursprรผnglichen Form. Die Tasse verstrรถmt einen krรคftig-wรผrzigen Duft, welcher das immanente Geschmackserlebnis bereits ein Stรผck weit vorwegnimmt. Dieses wiederum prรคsentiert sich vollmundig, ausdrucksvoll, mit mild-sรผรŸen Karamel- und Kakao-Noten und einem Spritzer Malz.

Jun Chiyabari Himalayan Black - Schwarzer Tee aus naturnahem Anbau in Nepal

Zubereitung

Zuerst 4g Jun Chiyabari Himalayan Black mit 200ml kochend heiรŸem Wasser รผbergieรŸen. Dann 2-3 Minuten ziehen lassen fรผr einen vollmundig milden bis ausgeprรคgt wรผrzigen ersten Aufguss. Auch wenn die charakteristischen Feinheiten dieses Tees in einem zweiten Aufguss ein wenig verblassen, ist dieser es doch allemal wert!

Nepal ist das neue Darjeeling?

Die Geschichte des Teeanbaus in Nepal reicht zurรผck bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts. Seitdem hat sich Tee aus Ilam, Nepals erstem Teeanbaugebiet, weltweit einen Namen fรผr schwarze Tees mittlerer bis ordentlicher Qualitรคt gemacht. Wie im benachbarten Darjeeling hat sich aber auch hier gerade in den vergangenen Jahren viel getan. So geht der Trend auch in den etablierten Teegรคrten Nepals hin zur teiloxidierten Verarbeitung und man versucht sich nebenher an grรผnen und an weiรŸen Tees. Trotz aller Parallelen zu Darjeeling im Gesamttrend bringen aber gerade auรŸergewรถhnliche individuelle Projekte wie der Jun Chiyabari Teegarten den einzigartigen Charakter nepalesischer Tees am besten zum Ausdruck.

Jun Chiyabari Himalayan Black - Schwarzer Tee aus naturnahem Anbau in Nepal

Weitere Spitzentees aus Darjeeling, Assam und Nepal findest du hier:

Tee-Spezialitรคten aus Indien und Nepal im Siam Tee Shop

Zusรคtzliche Informationen

Gewicht n.ย a.
Gewicht

25g, 50g, 100g

4 Rezensionen fรผr Jun Chiyabari Himalayan Black

  1. Jรผrgen (Verifizierter Kรคufer)

    Milde SรผรŸe, zarte Kakaonoten und eine unterschwellige Malzigkeit gepaart mit sanftesten Rรถstaromen kennzeichnen mit einem, vor allem in den ersten drei Aufgรผssen, Hauch von Trockenobst den feinwรผrzigen Charakter dieses Tees. Aufgegossen habe ich ihn in meiner Shiboridashi wie gehabt mit 3,5g, 95-100 Grad (45, 30, 50, 80, 120, 180s).
    Im Verlauf der Aufgรผsse gewinnen sowohl die dezente SรผรŸe, als auch die leichten Rรถstnoten an Bedeutung, wรคhrend der Tee dennoch zu keinem Zeitpunkt nachbittert. Das besondere Terroir auf dem die fรผr diesen Tee angebauten Pflanzen naturnah in 1650m – 2200m angebaut werden, spiegelt sich in einer interessanten Mineralik wieder, welche mir besonders in den zwei letzen Aufgรผssen angenehm auffiel.
    Insgesamt ist der Jun Chiabari Himalayan Black ein รผberraschend vielschichtiger Tee. Darรผberhinaus ist er erstaunlich ergiebig, so dass sich bei genรผgend Zeit, auch eine Exploration jenseits der drei Minuten noch lohnt.

  2. ECL (Verifizierter Kรคufer)

    Bis jetzt sind schon einige Tees des Jun Chiyabari Teegartens in meiner Tasse/Teeschale gelandet. Der Teegarten zeichnet sich nicht nur durch einen umweltvertrรคglichen Anbau aus – er ist EU-Bio zertifiziert, sondern auch dadurch, dass er sehr hochwertig gefertigte Tees herstellt, die sich nicht mit einer Kopie von Hochlandtees aus Darjeeling zufriedengeben. Es wird u.a. auch nach China รผber den Tellerrand geschaut. Und so sind in meiner Tasse bereits verschiedene FFs, ein Winterflush und der wohl in Deutschland bekannteste Tee des Gartens Jun Chiyabari, der Hand Rolled Tips, gelandet. Wobei letzterer ebenso wie dieser Himalayan Black ein Second Flush ist. Trotzdem sind beide Tees recht unterschiedlich. Der Hand Rolled Tips ist ein typischer Hochland SF mit leicht nussigem Muskatellcharakter und einer dezenten Zitrusnote sowie Nuancen von Rosinen. Und wie gestaltet sich dieser Tee der Himalayan Black. Optisch ein durchoxidiertes, nadelfรถrmig, leicht gedrehtes Blatt mit zahlreichen goldenen Tips, prรคsentiert sich die Optik sehr hochwertig. Geschmacklich erinnert mit der Tee jedoch mehr ans chinesische Schwarztees aus dem Wuyi Shan. Ein krรคftiger Kรถrper voller mineralischer Rรถstaromen, leichte Malzigkeit und eine angenehme SรผรŸe, werden von minimalen Nuancen untermalt, eine minimale Trockenobstnote, welche man beim ersten Aufguss kaum wahrnimmt. Diese leichte „Rosinigkeit“, ein wenig an Zitronat aus dem Weihnachtsgebรคck erinnernd, lรคsst mich an den Floral Lapsang aus dem Wuyi Shan denken. Und hier schlieรŸt sich der Kreist wieder, Jun Chiyabari hat einen Tee geschaffen, der zumindest auf den zweiten Blick doch ganz im Namen der Hochlandtees steht, einen sehr hochwertigen Tee, den man neben den ganzen vergrรผnten FFs auch ohne jegliche Definitionsschwierigkeiten als schwarzen Tee bezeichnen kann.

    p.s.: zubereitet habe ich den Tee wie รผblich im ca. 120ml Gaiwan mit kochendem Wasser und ca. zwei Tl. Tee. Ziehzeiten von 40s, 30s, 40s, 60s, 120s ergeben einen recht ausdauernden und krรคftigen Tee.

  3. Michael M. (Verifizierter Kรคufer)

    Jun Chiyabari Himalayan Black, Nepal, dunkelbraunes bis schwarzes Blattwerk, fein gerollt und lang, mit einem erdig, malzigen Geruch. Bei einer Ziehzeit von 3 min 5g und 800 ml Wasser habe ich bei 90 Grad eine dunkelbraune, sehr klare Tassenfarbe erhalten. Der Duft des Himalayan Black ist blumig, nach Kakao und malzig. Der Geschmack sehr mild, mit einer leichten SรผรŸe, auch hier nach Kakao und Malz. Hรคlt im Abgang noch nach. Bin schon gespannt auf die beiden weiteren Vertreter aus Nepal (Spring Beauty und Shangri-La Ruby).

  4. Rafael (Verifizierter Kรคufer)

    Ich kenne schon den First Flush sowie den Oolong aus dem Garten. Dieser hier ist jedoch der beste! Er ist auch wahnsinnig ergiebig und voll Gong Fu tauglich. Ich brรผhe ihn mit 7g auf 120ml und kann locker 8 Aufgรผsse machen.

Fรผge deine Rezension hinzu

Deine E-Mail-Adresse wird nicht verรถffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Beitragskommentare

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.