Bancha Haru (Frühlingsbancha) Grüner Tee

(2 Kundenrezensionen)

5,7016,90

Bancha Haru („Bancha des Frühlings“) ist ein im zeitigen Frühjahr geernteter, unbeschatteter grüner Tee aus der Region Kagoshima im Süden Japans. Der Frühlingscharakter dieses Bancha-Tees und die sorgfältige Verarbeitung, wie sie sonst nur Sencha-, Kabusecha- und Gyokuro-Tees angedeihen lassen wird, heben ihn qualitativ und geschmacklich deutlich über das Niveau typischer Spätsommer- und Herbst-Banchas hinaus.

Für weitere Informationen und Illustrationen siehe bitte untenstehende detaillierte Produktbeschreibung.

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Beschreibung

Frühlingsbancha

Was ist Bancha?

Bancha-Tee ist ein einfacher grüner Tee, in der Regel bestehend aus größeren, unbeschatteten Blättern. Typische Bancha-Sorten kommen dabei meist aus der Spätsommer- oder Herbstpflückung. Wegen des normalerweise eher geringen Koffeingehaltes sind die meisten Bancha-Tees auch für den Genuss am frühen Abend bestens geeignet. Man bezeichnet diese deshalb häufig auch als „Abendtee“.

Teeanbaugebiete in Japan: Kagoshima

Bancha Haru (Frühlingsbancha) – der „etwas“ andere Bancha-Tee

Anders als die meisten Bancha-Tees fällt die Pflückung unseres Bancha ‚Haru‘ (= „Bancha des Frühlings“) ins zeitige Frühjahr. Gepflückt wird das Blattmaterial vom Vorjahr, welches über Winter Gelegenheit zur Anreicherung mit besonderen Geschmacks- und Aromastoffen hatte. Die Pflückung dieser Blätter im März fördert außerdem das Wachstum der jungen Triebe des neuen Frühlings. Heimat dieses Tees ist Japans zweitgrößte Teeanbauregion, das Gebiet um Kagoshima, Hauptstadt der gleichnamigen, im südlichsten Zipfel Japans auf der Insel Kyushu gelegenen Präfektur.

Abgesehen von seinem Frühlingscharakter zeichnet dieser ungewöhnliche Bancha-Grüntee sich durch eine Sorgfalt in der Verarbeitung aus, wie man sie sonst nur hochwertigen Sencha-, Kabusecha- und Gyokuro-Tees angedeihen lässt. Für eine optimale Erschließung der Inhaltsstoffe und zum Schutz vor Oxidationsprozessen werden die frisch geernteten Teeblätter in dem für die Verarbeitung grüner Tees in Japan typischen Verfahrens gedämpft, gekühlt, gerollt und getrocknet. Der Erzeuger dieses Frühlingsbancha vakuumverpackt den Tee unmittelbar nach der Verarbeitung. So bleiben die Wirkstoffe, das duftig frische Aroma und der intensive Geschmack des Tees bis zum Genuss auch in fernen Ländern erhalten.

Jadegrüne Tassenfarbe von Bancha Haru grüner Tee

Bancha Haru (Frühlingsbancha) ist hellgrün im Aufguss und verbreitet den Duft des erwachenden Frühjahrs. Geschmacklich gefällt er durch sein angenehmes, besonders mildes, harmonisches Aroma und frisch-grasigen Geschmack. In Japan sind gerade bessere Bancha-Tees beliebte Familientees. Das ausgezeichnete Preis-Leistungsverhältnis macht diesen Tee außerdem zu einem ausgezeichneten Kandidaten für Einsteiger in die Welt des grünen Tees und insbesondere japanischer Grüntees.

Klare, leuchtend grüne Tassenfarbe von Bancha Haru

Zubereitung

Zuerst 2,5-3g Teeblätter / 100ml Wasser in die Teekanne geben. Dann mit ca. 75°C heißem Wasser übergießen und für einen köstlichen ersten Aufguss 2 Minuten ziehen lassen. Danach benötigt ein ebenso leckerer zweiter Aufguss bei ca. 80°C nicht mehr als 1 Minute Ziehdauer. Und auch ein dritter Aufguss bei 90°C überrascht nach 2 Minuten Ziehen mit einem kaum minder köstlichen Geschmack.

Weitere Infos zu Bancha-Tee und anderen japanischen Grüntees liefert mein einschlägiger Artikel im Siam Tee Blog:

(Grüner) Tee in Japan – Geschichte und moderne Ausprägung

Japanischer Frühlingsbancha in meinem Garten

Zusätzliche Information

Gewicht n.a.
Gewicht

50g, 100g, 200g

2 Bewertungen für Bancha Haru (Frühlingsbancha) Grüner Tee

  1. Michael Halder (Verifizierter Besitzer)

    Muss sagen das er mich positiv überrascht hat. Ich denke er hat das Zeug dazu ein guter, unter der Woche, Tee zu sein. Zum Einstieg sehr angenehm!

  2. Michael Maurer (Verifizierter Besitzer)

    Ein toller Grüntee der manchem teuren Sencha geschmacklich den Rang abläuft. Hellgrün Farbe mit gelblichem Schimmer. Eine wirkliche Überraschung da er „nur“ ein Bancha sein darf.

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