Angebot!

Die Weltkarte des Tees – Handgemalt

Bewertet mit 4.75 von 5 basierend auf 4 Kundenbewertungen
(4 Kundenrezensionen)

4,4539,90

„Die Weltkarte des Tees – Handgemalt“ ist das Ergebnis einer Kollaboration zwischen dem SiamTee-Gründer Thomas Kasper und der freischaffenden Künstlerin Elisabeth Six zu gleichen Teilen. Hierbei gehen Idee, theoretischer Entwurf und Inhalte weitgehend auf das Konto des SiamTee-Betreibers. Für die handwerkliche Umsetzung dagegen zeichnet ausschließlich die Künstlerin verantwortlich. Ziel war die Erschaffung einer visuellen Ikone für den Tee. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.

Für weitere Informationen und ein vergrößerbares Foto des Werkes siehe bitte untenstehende detallierte Produktbeschreibung.

Auswahl zurücksetzen

Beschreibung

Die Weltkarte des Tees – Handgemalt

„Hardly ever in a millennium, the stars will hit that very special golden constellation, when love, fate and time will be dining at the same table. Dramas are written on that table… Other than those, though, our story has a very, very, very happy ending… The painting has started, fed, grown and thrieved on the most unique set of synergies and energies that can possibly combine to flow into one piece of art, and we believe, looking at the painting, you will be able to ’see‘ it all.“

Als DIN A 1, DIN A2, DIN A3 oder Kunstdruck DIN A1 auf Leinwand.

Die Weltkarte des Tees - Handgemalt (The World Map of Tea - Painted by Artist)Für vergrößerte Darstellung Rechtsklick auf das Bild und „Grafik anzeigen“

I. Die Weltkarte des Tees – Handgemalt : Die Idee

Das zugrundeliegende Werk – „The World Map of Tea – Painted by Artist“ ist nach meiner Idee und Vorstellungen entstanden. Ziel war die Erschaffung einer visuellen Ikone für den Tee. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.

II. Die Weltkarte des Tees – Handgemalt : Die Umsetzung

Mit der handwerklichen Umsetzung der Weltkarte des Tees war die freischaffende Künstlerin Elisabeth Six aus Oberlinxweiler, Saarland, betraut (www.atelier-e-six.de). Diese hatte sich in der ursprünglichen Ausschreibung der angedachten Auftragsarbeit durch besondere Begeisterung für die Idee sowie ein direktes und umfassendes Verständnis meiner Vorstellungen hervorgetan. Während der ersten Phase der Entstehung des Werkes, in welcher wir Farben, Instrumente und Vorgehensweise diskutierten, entwickelte die Künstlerin dann einen solch starken Enthusiasmus für mein Projekt, dass wir beschlossen, dieses von da ab in Partnerschaft zu betreiben. Die aus dieser Partnerschaft erwachsenen Synergien – und die durch diese freigesetzten Energien – sind in das Werk eingeflossen und werden in ihm reflektiert.

III. Die Weltkarte des Tees – Handgemalt : Der Prozess

Der gesamte Entstehungsprozess der Weltkarte des Tees erstreckte sich über 2 Wochen täglicher Sessions der Künstlerin an dem Werk. Die Umsetzung lässt sich grob in die folgenden Phasen gliedern:

  1. Hintergrund,
  2. Kontinente (Konturen),
  3. Kontinente (Einfärbung),
  4. Informationsinhalte (Kartenelemente),
  5. Informationsinhalte (Legende/n)

Begleitet wurde jede Entwicklungsstufe von umfangreichen Diskussionen aller auf der jeweiligen Stufe anfallenden Aspekte.

Es mag in diesem Zusammenhang interessant sein, dass die im Werk verwendeten Farben genau den Farben der sechs Teekategorien entsprechen. Dies war nie bewusst so geplant. Ein Zufall ist es aber ebenfalls nicht. Die genaue Entsprechung der von uns gewählten Farben mit den 6 Teefarben zeigt vielmehr deutlich, wie sehr die Entwicklung des Werkes von seinem Thema geleitet wurde.

IV. Die Weltkarte des Tees – Handgemalt : Die Inhalte

Inhaltlich birgt unsere handgemalte Weltkarte des Tees eine ganze Reihe grundlegender Informationen über den Tee. Zunächst sind die Länder der Welt nach ihrer Relevanz für den Tee in 3 Signifikanzstufen untergliedert.

Gliederung der Länder nach ihrer Bedeutung für den Tee

  • Hohe Teeproduktion / Große alte Teekultur – das Einstufungskriterium fasst beide Kriterien zu einem einzigen zusammen. So konnten Länder wie Kenia, in denen sehr viel Tee produziert wird, es aber kaum eine Teekultur gibt, und Länder wie Japan oder Taiwan, in denen mengenmäßig eher wenig Tee produziert wird, die aber über große alte Teekulturen verfügen, gleichermaßen berücksichtigt werden.
  • „No-Tea Country“ – Länder, die weder über eine bedeutende alte Teekultur verfügen noch Tee in signifikanter Menge produzieren.
  • „Low-Tea Country“ – Länder, die über eine von mir als weniger bedeutend eingestufte Teekultur und/oder einen Teeanbau in wenig signifikanter Menge verfügen.

Weiter unterscheidet unsere handgemalte Weltkarte des Tees zwischen „Teebusch-Ländern“ und „Wiegenländern des Teebaums“:

Country of Tea Bush“ / „Cradle Country of Tea Tree“

  • Auch diese Unterscheidung beruht auf einem persönlichen Faktor, namentlich meiner Vorliebe für Arbor-Tees. Die Unterscheidung selbst wurde aber so objektiv und vollständig wie möglich vorgenommen. Die Kennzeichnung eines Landes als „Teebaumland“ schließt dabei nicht aus, dass die Teepflanze in diesem Land auch in Buschform kultiviert wird. Umgekehrt ist es möglich, dass Länder, die keine Wiegenländer des Teebaums sind, heute über einzelne Exemplare ausgewachsener Teebäume verfügen. Letzteres gilt insbesondere für Länder, in denen Assam-Kultivare angebaut werden.

Historische Timeline des Tees

  • Eine Historische Timeline des Tees listet historische Schlüsselereignisse aus der Geschichte des Tees. Diese stellt ausdrücklich keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Der letzte Punkt der Timeline – „The World Map of Tea – Painted by Artist“ – ist zum Zeitpunkt der Entstehung des Werkes (noch) kein etabliertes solches Schlüsselereignis.

Datum des Eintritts in den Signifikanzstatus

  • Jahres- und Datumsangaben (unten links auf der Weltkarte des Tees) – Etwaiges Datum des Eintritts eines Landes in den angezeigten Signifikanzstatus. Dieses basiert jeweils auf dem als am relevantesten erachteten Kriterium. Dies können für verschiedene Länder unterschiedliche Kriterien sein. Für China zum Beispiel ist es die Entdeckung der Teepflanze als Heilmittel, für Japan ist es der Beginn des Teeanbaus im Land überhaupt. Für Indien dagegen sind es die „Entdeckung“ des Assam-Teebaums und der erste erfolgreiche Versuch der Aufzucht von China-Samen. Und für Taiwan ist es der Import von Varietäten aus Fujian zum Zweck des Anbaus auf der Insel.

V. Die Weltkarte des Tees – Handgemalt : Ansprüche und Grenzen

Die vorgenommene Einstufung der einzelnen Länder nach Relevanz für den Teeanbau oder die weltweite Teekultur basiert zu einem Teil auf statistischer Relevanz. Zum anderen Teil basiert sie auf meiner persönlichen, subjektiven Einschätzung und Wertung.

Abschließend ist von unserer Seite her zu sagen, dass das Werk „The World Map of Tea – Painted by Artist“ und dessen Entstehungsprozess unser Leben auf eine äußerst tiefe und nachhaltige Weise berührt hat. Und gerade deshalb erfüllt es uns mit besonders großer Freude, wenn unserem Werk genau dies – oder zumindest ein wenig davon – auch bei Ihnen gelingen sollte.

Thomas Kasper

SiamTee

Wie es zu der Idee einer handgemalten Weltkarte des Tees überhaupt erst kam, verrät der einschlägige Artikel im Siam Tee Blog:

„Die Weltkarte des Tees – Öl auf Leinwand“ : der Blog zum Werk

Außerdem liefert der Artikel tiefe visuelle Einblicke in die Entstehungsphase des Werkes, weitere Hintergrundinformationen und einen Kommentar aus der Schöpferperspektive.

Zusätzliche Information

Gewicht k.A.
Groesse

DIN A1, DIN A2, DIN A3, DIN A1 auf Leinwand, Originalgröße (1m x 0,70m) auf Leinwand mit Keilrahmen

4 Bewertungen für Die Weltkarte des Tees – Handgemalt

  1. Bewertet mit 5 von 5

    Zunächst einmal meinen Glückwunsch zu der tollen Idee. Wir lassen uns Gott sei Dank alle ästhetisch unterschiedlich ansprechen. Das betrifft den Tee oder Musik- aber eben auch den Kunstgeschmack. Ich bin zertifizierter Kunstbanause. Etwas gefällt mir oder eben nicht. Ich werde mir die Karte mal an die Wand hängen und schaun, wie mir das gefällt. 1-2 Karten werde ich sicher auch verschenken.
    Was mich wirklich sauer macht, ist, wenn Leute einem so ein Projekt madig machen bzw. es herabwürdigen. Heutzutage ist ja jeder Experte für alles. Da wird dann gerne die Arbeit anderer mit fachlich, wenn überhaupt, nur marginal begründeter, Verachtung bedacht. Ich kenne Thomas Kasper, denke ich, so gut, das ich weiß, daß er so ein Kartenprojekt nicht ‚mal eben vor Weihnachten‘ ausheckt, um seinen Kunden das Geld aus der Tasche zu ziehen. Von der Idee bis zur Einstellung im Shop steckt da bei ihm Passion drin. Das gilt übrigens für die Enstehung und Entwicklung des gesamten Siam Tee Shops, die Produktpalette, die Aneignung von Fachwissen, die Homepage, die vielen informativen Berichte, die Tutorials, die Aktionen, der Kontakt zu den Kunden…….. All das ist viel Arbeit und die verdient Respekt. Ich durfte Thomas zu Beginn des Siam Tee Projekts einige Male und viele Kilometer durch Thailands Berge zu den Teebauern und ihren Plantagen begleiten und habe seine immer größer werdende Begeisterung für die Teepflanze ganz direkt erlebt. Für mich persönlich symbolisiert diese ‚Weltkarte des Tee’s‘ nun irgendwie eine Zusammenfassung all dessen. Und dafür bekommen die Karte und mein Freund Thomas Kasper je 5 Punkte. Thomas Kasper bekommt aber noch einen dicken Gummipunkt extra. Einen Punkt für den Riesenjob den er macht und den Weg den er dabei gegangen ist.

  2. Bewertet mit 5 von 5

    (Verifizierter Besitzer)

    Karte gut verpackt angekommen und ich bin mit ihr sehr zufrieden – mir gefällt sie richtig gut und sie macht sich auch schick in meinem Arbeitszimmer…. sie ist wie ich sie mir vorgestellt habe ….und ich hab bisher nichts ähnliches in der Richtung gefunden.

  3. Bewertet mit 4 von 5

    Die Weltkarte des Tees, ein Projekt hohen Aufwandes, welches den Anspruch hat nicht nur wertvolle und interessante Fakten an den Teefreund zu vermitteln, sondern auch künstlerisch ansprechend zu sein und zwar so künstlerisch ansprechend, dass man es sich auch wirklich an die Wand hängen möchte.

    Dazu sei gesagt, dass Thomas, als Initiator dieses Projektes, im Vorfeld einerseits sehr hohe Erwartungen an die künstlerische Umsetzung gesetzt hat, andererseits auch betont hat, dass man sich vorher nicht zu sehr auf seine Vorstellungen versteifen solle. Gerade andererseits für „Teefreaks“ wie mich gab es die Warnung, dass ich hier nicht erwarten solle, dass einzelne Teesorten, Varietäten/Kultivare oder gar evolutionäre Verbreitungswege der Teepflanze in China aufgezeigt würden. Für diese Einschränkung musste ich dann auch Verständnis aufbringen, weil die Karte als Weltkarte sonst ziemlich punktuell einen „Informationoverflow“ erleiden würde.

    So nun wurde das gute Stück online enthüllt und ist mir sehr sorgsam verpackt zugekommen. Künstlerisch gesehen ist es schon nach der Enthüllung nicht unbedingt das gewesen, was ich erwartet hatte, wobei ich mir auch schwer vorstellen konnte, wie man eine Karte mit hohem künstlerischen Anspruch umsetzen sollte und gleichzeitig alle relevanten Informationen unterbringen. Gut es ist kein Van Gogh und weder hat sich dieser, noch die Künsterin Frau Six vorher mit Landkarten hervorgetan. Ich würde die Darstellung keinstenfalls als klassisch bezeichnen, auch wenn die Farbgebung angenehm unaufgeregt ist. Auch ist kein Anspruch auf geographische 100% Genauigkeit gegeben (bspw. russisch nordkoreanische Grenze). Kunst ist halt Geschmackssache und ich finde an der Wand macht sich die Karte ganz gut.

    Die wirkliche Stärke der Karte liegt jedoch im Informationsgehalt und darin den Teefreund dazu zu animieren, sich mit seinem Lieblingsgetränk, der Herkunft des Tees und der Teepflanze stärker zu beschäftigen, was vielleicht nicht allen Teehändlern passen mag. Informationsaysmetrien zwischen Verkäufer und Käufer sind halt meistens lukrativ und zwar recht einseitig. Auch „nervige“ Fragen nach argentinischem Tee und nein es handelt sich dabei nicht um Matetee, kann vielleicht nicht jeder „Fachmann“ jede „Fachfrau“ gekonnt beantworten. Im Gegensatz dazu beantwortet Thomas alle dies Fragen sehr gerne, da er genauso vom „Teevirus“ befallen ist, wie ich es bin. Ok, Russland als Teeerzeugerland einzuzeichnen und den Kaukasus, der für seinen grusinischen (georgischen) Tee bekannt ist wegzulassen, ist vielleicht etwas strittig. Andererseits hat Thomas recht konsequent alle Länder weggelassen, die lediglich einzelne Teegärten haben, auch wenn es mich als Zealongfan (Neuseeland) zugegebenermaßen etwas getroffen hat. Anderseits wären dann auch die Azoren (also Portugal) und auch Großbritannien (Tregothnan Estates) Erzeugerländer und man würde sich dem „Kleinkram“ hingeben. Von daher kann ich die heftige Kritik an der Karte, wie sie Thomas leider erfahren musste und ich sie nie erwartet hätte, nicht nachvollziehen. Denn letzten Endes geht es doch um Tee, das beste Getränk der Welt und nicht um Mimimi oder sonstige Teehändlerschw**zvergleiche.

    Also ich schaue immer wieder gerne auf die Karte und erfreue mich an ihr, auch wenn „Oma Gertrude“ passionierte Beutelteetrinkerin ihren Teehändler steinigen würde, wenn sie erführe dass sich in ihrer Ostfriesenmischung ein Kenya-Argentinien-Uganda Verschnitt befindet und keine Assam- uns Ceylontees (weil teurer).

  4. Bewertet mit 5 von 5

    (Verifizierter Besitzer)

    Für mich als Teeliebhaberin ist die Karte genau das, was mir noch gefehlt hat an der Wand. Ein wundervolles, warmes und stimmige Teekunstwerk welches mir jeden Tag bei einer wunderbaren Tasse Tee ein Lächeln ins Gesicht zaubert. Ich bin nicht so kleinlich wie vielleicht manch anderer dem das Kunstwerk nicht exakt genug ist. Schließlich ist das ganze keine topographische Karte sondern ein Kunstwerk, welches eben nicht versucht sich in Kleinigkeiten zu verlieren. Sondern das große Ganze als stimmiges Teekunstwerk vereint und man sieht und spürt die Liebe und das Herzblut welches in diesem Objekt steckt! Dafür kann ich nur nochmals meinen Dank aussprechen und hoffen, das es noch viele weitere Teeliebhaber in seinen Bann zieht!

Füge deine Bewertung hinzu

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.