Nyot Ou Dragon Balls Sheng Pu Erh Tee

(2 Kundenrezensionen)

Nyot Ou Dragon Balls Sheng Pu Erh Tee ist ein zu Kugelform gepresster ungereifter Pu Erh Tee von semi-wild wachsenden und biodivers kultivierten Teebäumen im Distrikt Nyot Ou, Provinz Phongsaly, Nord-Laos. Unter den Angehörigen des hier ansässigen Bergvolkes der Yao hat das Sammeln wild wachsender Teeblätter jahrhundertelange Tradition. Die Kinnari-Prinzipien – fairer Handel, umweltfreundliche Kultivierung, natürliches Wachstum der Teepflanzen vom Samen – tun ein übriges, um den von sanften Tanninen sowie frischen floralen und vegetalen Noten geprägten Tee zu einer wahren Perle der Natur zu machen.

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Beschreibung

Nyot Ou Dragon Balls Sheng Pu Erh Tee – Phongsaly, Laos

Nyot Ou Dragon Balls Sheng Pu Erh Tee ist ein zu Kugelform gepresster ungereifter Pu Erh Tee aus dem Distrikt Nyot Ou, Provinz Phongsaly, Nord-Laos. In unsere Tassen bringt dieser Tee eine Kooperation zwischen Kinnari Tea, dem SiamTee-Partner vor Ort, und dem französischen Committee of Cooperation with Laos (CCL). Die NGO, für die Kinnari-Gründerin und -Betreiberin Anna Phayouphorn als Beraterin tätig ist, betreibt eine Reihe von Entwicklungsprojekten vor Ort. Unter diesen wiederum kommt einem Projekt zur Organisation und Förderung von nachhaltigem Teeanbaus durch lokale Kleinbauern eine herausragende Rolle zu.

Nyot Ou Sheng Pu Erh Tee - ungereifter (sheng) Pu Erh Tee von natürlich vom Samen im biodiversen Umfeld kultivierten Teebäumen im Distrikt Nyot Ou, Provinz Pongsaly, Nord-Laos

„Nyot Ou Dragon Balls“ Sheng Pu Erh Tee aus Nyot Ou, Phongsaly, Nord- Laos (Bild klicken zum Vergrößern)

Herkunft

Pu Erh Tee kommt, wie der Name schon sagt, eigentlich aus der in Yunnan gelegenen Region Pu Erh. Genau genommen dürfen deshalb auch nur aus dieser Region stammende Tees die Bezeichnung „Pu Erh Tee“ tragen. Andernorts nach der gleichen Methode hergestellte Tees werden in China als „Dunkler Tee“ (chin. „hei cha“) bezeichnet. Hierbei dient die namentliche Abgrenzung nicht nur dem Schutz der geographischen Herkunft, sondern vor allem auch der Gewährleistung, dass der Tee von der „richtigen“ Teebaum-Varietät kommt.

Kinnari Tee - Karte : Kinnari Anbaugebiete Xaysathan (Xayabouri), Xiengkhouang, Nyot Out (Pongsaly) und Bolaven Plateau in Laos

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Nyot Ou, Phongsaly, Laos

Der Distrikt Nyot Out in Laos nördlichster Provinz Phongsaly liegt nur wenige Kilometer von der Grenze zu Yunnan entfernt. Auf der anderen Seite liegt Yiwu, eine der Städte Yunnans, die für ihren Pu Erh Tee bekannt geworden sind. Und nur wenige Kilometer weiter sind wir bereits in den berühmten Teebergen Xishuangbannas. Die Berge, die China und Laos in dieser Region miteinander verbinden, kennen keine Grenzen. Und das gleiche gilt auch für die hier heimischen, bis zu 15 Meter hohen und derselben Assamica-Varietät angehörigen Teebäume. In den die Berge von Nyot Ou bedeckenden subtropischen Wäldern finden wir diese immer noch wild. Allerdings haben die Bauern der umliegenden, von Angehörigen der hier ansässigen Yao-Ethnizität bewohnten Dörfer gerade in den vergangenen Jahren begonnen, Teeblätter nicht mehr nur wild zu pflücken. Stattdessen legt man um die Dörfer nun zusätzlich Teegärten an und bepflanzt diese mit den Samen der wilden Teebäume.

Tatkräftige Unterstützung erhalten sie von Kinnari Tea und dem CCL. Dabei liegt ein Schwerpunkt der Tätigkeit von Anna und ihren Mitstreitern auf der Vermittlung des nötigen Know-Hows für eine nachhaltige, umwelt- und klimafreundliche Kultivierung im Einklang mit dem natürlichen Ökosystem vor Ort. Dies wiederum bedeutet das natürliche Wachstum der Teepflanzen vom Samen in einem hochgradig biodiversen Umfeld.

Semi-wilde und unter biodiversen Bedingungen kultivierte Teegärten in Nyot Ou, Pongsaly, Nord-Laos

Teegärten in Nyot Ou – semi-wild / biodivers kultiviert

Die Yao-Dörfer von Nyot Ou

Die Yao sind ein seit alter Zeit in Gebieten des heutigen Yunnan, Laos, Myanmar und Nordthailand seit Jahrhunderten ansässiges Bergvolk. Um eine bessere  Anbindung an das nationale Bildungs-, Gesundheits- und allgemeine Versorgungssystem zu begünstigen, beschloss die sozialistische Regierung von Laos 1990 ein Programm zur Umsiedelung der Yao von deren höhergelegenen Bergrefugien in die Talregion. Dass die Yao-Bauern dort nicht ausreichend taugliches Land für den traditionell zur Deckung des Lebensunterhalts betriebenen Reisanbau finden würden, ließ man dabei wohl außer Acht. Als Folge hiervon mussten viele der Bauern weitherhin ihre nun weit entfernten Reisfelder in den Bergen bestellen.

Unter den Yao-Bauern von Nyot Ou hat das Sammeln von Blättern wild wachsender Teebäume jahrhundertelange Tradition. Und genau in diese Kerbe schlägt die Entwicklungsarbeit, die Kinnari und das CCL hier leisten. So verhilft man lokalen Kleinbauern durch die Vermittlung von Know-How und tatkräftiger Unterstützung in Sachen Kultivierung und Verarbeitung zu einer neuen „Cash Crop“, dem Tee. Dass der von Kinnari gezielt geförterte naturnahe Anbau ohne Pestizide und Kunstdünger auskommt, kommt dabei nicht nur der Natur und dem Endverbraucher zugute. Vielmehr profitieren auch die Bauern selbst und ihre ländlichen Gemeinden von einem intakten Öko-System. Und von einem Markt in China und Europa, der unverdorbene Naturprodukte durchaus zu schätzen – und zu honorieren – weiß.

Nyot Ou Sheng Pu Erh Tee - ungereifter (sheng) Pu Erh Tee von natürlich vom Samen im biodiversen Umfeld kultivierten Teebäumen im Distrikt Nyot Ou, Provinz Pongsaly, Nord-Laos

Teeanbau und -Verarbeitung – eine neue ökonomische Perspektive für die Kleinbauern von Nyot Ou

Herr Bountong, Kleinbauer und Einwohner des Dorfes Ban Sehopene erzählt: „Früher pflückten wir Teeblätter im Wald, um sie bei den Bewohnern der Ebene um Outaï (Anmerkung : Hauptstadt von Nyot Ou) gegen Salz einzutauschen. Einen Teegarten hatten wir damals nicht. Ich erinnere mich, dass wir für einen ganzen Sack voll Tee ein Hühnchen bekamen.“ Heute bestellt Herr Bountong zusammen mit seiner Frau Teegärten einer Fläche von über 2 Hektar. Und verarbeitet seinen Tee in einer eigenen kleinen Verarbeitungseinrichtung selbst… Das Pflücken wilder Tees hat er deshalb nicht aufgegeben. Schließlich bringt 1kg fertig verarbeiteter und getrockneter Tee aus Wildpflückung im bis zu umgerechnet 120 Euro. Das ist immerhin dreimal so viel, wie er für ein 1kg fertig verarbeiteten und getrockneten „Garten-Tee“ bekommt. Insgesamt verhelfen der Zusatzverdienst aus eigenen Teegärten und eigener Verarbeitung ihm zu einem für lokale Verhältnisse recht stattlichen Einkommen.

Tee-Pflückung in Nyot Ou - von wild wachsenden und im biodiversen Teegarten kultivierten Tee-Bäumen

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Pflückung

Die Pflückung der Teeblätter für Nvot Ou Dragon Balls Sheng Pu Erh Tee erfolgt mit dem klassischen Pflückstandard von 1+2. Das heißt, nur die junge Knospe am Ende eines Ästchens und die beiden an sie angrenzenden jüngsten Blätter sind zur Pflückung qualifiziert. Die Pflückzeit für Premium-Qualitäten sind dabei die (Frühlings-) Monate März bis Mai. Dass nicht nur das Pflücken, sondern auch der größte Teil der Verarbeitung in Nyot Ou nach wie vor reine Handarbeit sind, versteht sich dabei von selbst. Denn nur so können die generationenlange Erfahrung der Teebauern vor Ort und die hohen Qualitätsanforderungen von Kinnari gemeinsam einen echten Artisan-Tee erschaffen.

Welken der Teeblätter - Collage

Verarbeitung

Nach der Pflückung breitet man die Teeblätter zunächst für einige Stunden auf großen runden Bambus-Tabletts aus. Während dieser Zeit welken die Teeblätter und verlieren einen nicht unbeträchtlichen Teil der in ihnen gespeicherten Feuchtigkeit. Nur wenige Stunden danach folgt das Erhitzen in einer großen Wok-Pfanne zum Stoppen der enzymatischen Oxidationsprozesse im Teeblatt („Shaquing“). Hierauf folgt das Rollen der Teeblätter durch mechanische Kraftausübung  – von Hand! Die anschließende Sonnentrocknung ist eines der wichtigsten Merkmale der Verarbeitung von Pu Erh Tee. Die vorangehenden Schritte gleichen dagegen weitgehend der Verarbeitung von grünem Tee oder (teilweise) auch der Verarbeitung von weißem Tee.

Teeverarbeitung - "Kill Green" : Stoppen enzymatischer Oxidationsprozesse durch Rösten der Teeblätter in der Wok-Pfanne

Neben der kunstfertigen Verarbeitung lebt Nyot Ou Dragon Balls Sheng Pu Erh Tee von dem naturnahen, biodiversen Umfeld, in dem die Teebäume gedeihen. Anders als bei von Stecklingen gezogenen „Clonen“ reichen die Wurzeln vom Samen gezogener Teebäume metertief in die Erde hinein. Auf diese Weise bringt das harmonische Zusammenspiel eines von zahlreichen Pflanzen-, Tier- und Insektenarten bevölkerten Ökosystems den ganzen Reichtum des Terroirs in der Teepflanze zur Geltung – und damit im resultierenden Tee! Dazu kommt die in einem Ökosystem herrschende Balance, welche die „existentiellen Interessen“ aller „Beteiligten“ berücksichtigt. So entfällt der Bedarf für künstliche Düngung und Mittel zur Schädlingsbekämpfung.

Endtrocknung der fertig verarbeiteten Teeblätter in der Sonne - Distrikt Nyot Ou, Provinz Pongsaly, Nord-Laos

Nyot Ou Dragon Balls Sheng Pu Erh Tee – Geschmack und Zubereitung

Anders als grüner Tee wird Pu Erh Tee bei der Verarbeitung nach dem Welken und Rollen nicht geröstet, sondern in der Sonne getrocknet. Hierbei leitet die dadurch ausgelöste enzymatische und mikrobiologische Aktivität einen langsamen Fermentierungsprozess ein. So können ungereifte (sheng) Pu Erh Tees – wie Wein oder Käse – über Jahre und Jahrzehnte reifen und das für Pu Erh Tees typische feine und komplexe Geschmacksprofil entwickeln. Allerdings befindet sich unser Nyot Ou Dragon Balls Sheng Pu Erh Tee noch in einem frühen Stadium dieser Reifung. Während dieses Stadiums prägen sanfte Tannine sowie frische florale und vegetale Noten den Geschmack des Tees. Alles in allem ist auch hier die Ähnlichkeit zu einem Yiwu Pu Erh Tee unverkennbar. Allerdings bewirken Pflück- und Verarbeitungsexzellenz auch im jungen Nyot Ou Sheng Pu Erh Tee eine Leichtigkeit und Ausgewogenheit, die man in Yunnan heute nur noch selten findet.

„Gong Fu“-Methode

Für die Zubereitung eines Sheng Pu Erh Tee zu Genusszwecken empfiehlt sich die Gong-Fu-Methode. Das heißt, die Zubereitung über eine Reihe von Aufgüssen vergleichsweise kurzer Ziehdauer. Dabei sind die Anzahl der Infusionen einer Aufgussreihe und deren jeweilige Dauer entscheidend für Geschmacks- und Wirkprofil jedes einzelnen Aufgusses. Während kürzere Aufgüsse die Betonung auf das Runde und Süße, bringen längere Aufgusszeiten die grünen und mineralischen Noten besonders zur Geltung. Gleiches lässt sich auch über die Wahl der Wassertemperatur sagen: je heißer, desto rauer. Hier lohnt sich das Experimentieren im Bereich ab 70°C aufwärts. Um dem Teeblatt alle Wirk- und Geschmacksstoffe abzugewinnen, kann man die Aufgusstemperatur von Aufguss zu Auguss ein wenig steigern. In diesem Sinne sollte zumindest der finale Aufguss mit sprudelnd kochend heißem Wasser (100°C) erfolgen.

Empfohlener Ausgangspunkt ist 2-3g Sheng Pu Erh Tee per 100ml Wasser. Teeblätter zunächst mit kochend heißem Wasser übergießen und für einen ersten Aufguss bis zu 1 Minute lang ziehen lassen. Die Ziehdauer für Folgeaufgüsse dann zunächst etwas kürzer, bei nachlassendem Geschmack dann wieder progressiv länger wählen. „Spiele“ mit diesem Tee, um deine persönliche geschmackliche Präferenz zu ermitteln…

Tipp:

Teeblätter vor dem eigentlichen Aufguss kurz „wecken“. Das heißt, zunächst mit etwas kochend heißem Wasser übergießen, dieses jedoch nach wenigen Sekunden wieder abgießen. Den auf diese Weise „entsorgten“ Aufguss bezeichnet man häufig auch als „Waschaufguss“. Dieser ist besonders typisch für die Zubereitung von Pu Erh Tee.

Kinnari Tee – Ökologisches und soziales Umweltbewusstsein

Tee ist die größte Leidenschaft von Anna und Thun, den deutsch/laotischen Betreibern von Kinnari, Laos. Deshalb bedeutet Qualität bei Kinnari Tee auch mehr als nur ein guter Blattgrad, viel mehr sogar. Über die offensichtlichen Eigenschaften des Teeblatts hinaus ist das verantwortungsbewusste Handeln im Hinblick auf unsere natürliche und soziale Umwelt ein Grundpfeiler von Kinnari’s Qualitätskonzept. Ziel ist dabei die höchstmögliche Harmonie der ökonomischen Aktivitäten des Unternehmens mit den Interessen mitbeteiligter Menschen und der Natur.

Dabei ist das Zahlen fairer Preise an die Erzeugerpartner in Phongsaly, Xayaboury, Xinghkhouang und Bolaven Plateau nur EINE Manifestation von Kinnari‘ Qualitätsphilosopie. Eine weitere ist die Herstellung von Tee ausschließlich aus Blättern vom Samen gewachsener oder gezogener Teebäume. Darüber hinaus legt Kinnari Wert darauf, dass diese Teebäume so weitgehend wie möglich in ihrer natürlichen, biodiversen Umgebung gedeihen. Dass hierbei keine Pestizide, Kunstdünger oder andere mögliche Schadstoffe zum Einsatz gelangen, versteht sich von selbst.

Für detaillierte Infos über die Geschichte und Philosophie von Kinnari Tee lesen Sie bitte meinen einschlägigen Blog-Artikel im Siam Tee Blog:

Laos, Kinnari Tee – Handgepflückte und -verarbeitete Arbor-Tees aus biodiversem Anbau

Weitere Kinnari-Tees – aus Xiengkhouang, Nyot Ou (Pongsaly) und Bolaven Plateau – gibt es hier im Siam Tee Shop:

Kinnari Laos Arbor Tees im Siam Tee Shop

Fotos vor Ort : © Anthony Gueguen + Anna Phayouphorn

Die außergewöhnlich umfangreiche und hochwertige Illustration der Teeerzeugung vor Ort verdankt diese Seite dem CCL und Kinnari Tea. Weitere Informationen und Hintergründe des Tee-Projekts in Nyot Ou, Pongsaly gibt es für Interessierte unter den folgenden beiden Links:

The Forest Tea by the Committee of Cooperation with Laos (CCL)

und

The Forest Tea Producers by the Committee of Cooperation with Laos (CCL)

Zusätzliche Information

Gewicht

25g, 50g, 100g

2 Bewertungen für Nyot Ou Dragon Balls Sheng Pu Erh Tee

  1. Michael M. (Verifizierter Besitzer)

    Nyot Ou Dragon Balls Sheng Pu Erh Tee – diese kleinen ca. 8 g schweren Teebälle sind einzeln in Papier verpackt. Der erste Aufguss als Waschgang mit sprudelnden Wasser, der danach folgende Aufguss ebenfalls mit sprudelndem Wasser ca. 2 min Ziehzeit (1 Dragon Ball 8 g mit 600 ml) ergibt eine klare dunkelbraune Tassenfarbe. Der Geschmack leicht erdig, mit vielen floralen Noten. Im Abgang eine minimale rauhe Note. Der zweite Aufguss dann bei 70 Grad und der resultierende Geschmack ist viel weicher und runder auf der Zunge, wieder nach floralen Noten und diesmal weich im Abgang. Wer den Bericht zu diesem Tee hier gelesen hat, der weiß um die Stellung der Erzeuger und mit wieviel Handarbeit und Hingabe diese Dragon Balls entstehen. Tolle Leistung auch von Kinari. Daumen hoch für diesen Sheng Pu Erh.

  2. ECL

    Die „Kugel“ wiegt ca. 8g und wurde von mir in zwei Teile geschnitten. Das verwendete Kännchen fasst mit Tee ca. 100ml. Nach einem kochend heißem Waschgang habe ich den Tee weiter mit fast kochendem Wasser zubereitet und insgesamt acht Aufgüsse zubereitet. Der Tee ist kräftig und bringt einiges an Herbe mit. Er ist also nicht vergleichbar mit einem Honey Hill (ebenfalls von Kinnari Tea of Laos) oder einem Wawee Maocha, welche zwar sehr anfängertauglich und definitiv auch entsprechend hochwertig sind, auf Dauer jedoch für meinen Geschmack etwas glatt. Und trotz dieser Herbe finde ich den Tee sehr angenehm zu trinken. Er ist zwar kräftig aber auch sehr ausgewogen. Neben der Adstringens dominieren moosig, mineralische Aromen diesen Tee und gehen mit einer dezenten Honigsüße einher. So ist dieser Tee definitiv eine Empfehlung und muss sich nicht vor seinen chinesischen Vettern verstecken.

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